Was ist die GRW Regional-Investitionsförderung?
Grundlagen des staatlichen Förderprogramms
Die GRW-Förderung (Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur") ist eines der wichtigsten wirtschaftspolitischen Instrumente in Deutschland zur Stärkung strukturschwacher Regionen. Das Programm bietet Unternehmen nicht-rückzahlbare Zuschüsse von bis zu 65% der Investitionskosten - ein echter Staatszuschuss, kein Kredit.
Das Förderprogramm basiert auf Artikel 91a des Grundgesetzes und wird gemeinsam von Bund und Ländern finanziert. Im Jahr 2026 stehen bundesweit über 1,5 Milliarden Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Die Förderung zielt darauf ab, Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen zu schaffen und zu sichern sowie die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieser Gebiete nachhaltig zu stärken.
Im Gegensatz zu Darlehen oder Krediten muss der GRW-Zuschuss nicht zurückgezahlt werden.
Die Förderung basiert auf dem Grundgesetz und EU-Beihilferecht - maximale Rechtssicherheit.
Wichtig für 2026: Durch die Reform der GRW-Förderung wurden die Fördergebiete neu definiert und die Förderquoten in vielen Regionen angehoben. Besonders profitieren kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit erhöhten Zuschlagsätzen sowie Investitionen in Klimaschutz und digitale Transformation mit zusätzlichen Boni.







